Konzept steht - ein Traum setzt sich in Bewegung
Ich bin Karl-Heinz und mein Traum war schon immer, dass unsere FRF-Schnitzel nicht sterben dürfen. Der Friesische Rundfunk hatte ständig im Laufe der Zeit ein gläsernes Studio, wo auf der einen Seite eine Sendung produziert wurde und auf der anderen Seite die Leute unsere Schnitzel gegessen haben. Durch eine Glasscheibe konnten dann die Gäste das Arbeiten im Funkhaus verfolgen. Doch jetzt nach dem Auszug in Friedeburg war schießlich klar: Der FRF wird nie wieder Schnitzel braten. Schon seit Monaten habe ich gegrübelt, wie unsere Schnitzel doch wieder zum Zuschauer kommen. Schließlich ist mir die Idee mit dem Schnitzelpark gekommen.
Der Zuschauer oder der Hungrige kommt nicht mehr zum Essen zum Friesischen Rundfunk, der FRF kommt mit den Schnitzeln zum Zuschauer mit einer Containeranlage. Nächtelang habe ich Zeichnungen für den Innenausbau erstellt, alles verschoben, wieder alles in die Tonne gehauen, wieder rausgekramt und neu angefangen. Dabei sind Projekte entstanden, da hätte selbst Zirkus Krone mit den Ohren gewackelt. Nun ja, man muss ja träumen können. Der FRF und die Schnitzel sollen irgendwann auf die Reise gehen. Alle paar Wochen in einer anderen Stadt im FRF-Kernsendeland.